• Samantha Tamer

Neue Homepage und wie weiter?


Nach der Veröffentlichung von "Sieben Jahre: Der Feind verlässt dich nicht" und "The Beginning Of Van", geht es für mich wieder in Richtung Liebesroman. Die Planung steht, 120 Seiten sind schon geschrieben und ein kleiner Vorgeschmack ist auch schon auf Facebook und Instagram verfügbar. Dennoch möchte ich euch gerne etwas mehr darüber erzählen, was folgen wird.


Das Buch, in meinen Entwürfen habe ich es vorläufig "love" getauft, wird auch genau davon handeln. Wir begleiten in der Geschichte Eric und Ashley für ein dreiviertel Jahr. Währendessen wächst nicht nur ihre Liebe zueinander, sondern auch der Konflikt von unterschiedlichen Grundbedürfnissen. Was, wenn dein Partner praktisch perfekt ist, er aber das Eine, das du erst nicht so wichtig findest, dann aber plötzlich doch brauchst, nicht geben kann? Wenn du merkst, dass in Theorie alles rosa ist, wenn die Farben in Wahrheit verblassen? Gibt es dann noch einen Weg glücklich zu werden? Ich sage ja, verrate aber noch nicht, wie der Weg aussieht.


Hier ein kleiner Vorgeschmack aus der Sicht von Eric:

Ich versuche den alten Schmerz nicht aufkommen zu lassen, während ich auf eine Reaktion von ihr warte. Sie sitzt auf der Schaukel, komplett in die Decke eingehüllt und scheint genau darüber nachzudenken. Ihr Schweigen lässt mein Hals trocken werden und mein Puls steigen. Je länger sie grübelt, desto mehr hoffe ich, sie könnte sich damit abfinden.

«Na dann, lass uns ein richtiges Date haben», antwortet sie schlussendlich und wir lachen beide erleichtert auf.

«Wow, damit hätte ich nicht gerechnet», sage ich ihr ehrlich.

«Hältst du mich für so oberflächlich?»

«Nein, auf gar keinen Fall. Es ist einfach: Du bist so anders und ich bin es auch. Ich meine das nicht negativ. Wir sind so unterschiedlich. Unsere Leben stehen an so verschiedenen Punkten, dass … Ach, keine Ahnung. Du könntest praktisch jeden haben. Tausende Männer kennen dich und lechzen nach dir. Ich weiß gar nicht …»

«Sie kennen mich nicht. Nicht im Geringsten. Also treffen wir uns am Samstag?», grätscht sie in meinen armseligen Monolog. Dankbar dafür nicke ich.

«Perfekt. Könnten wir dann Motorradfahren? Ich habe noch nie bei jemandem hintendrauf gesessen.»

«Na, dann hoff' mal, dass das Wetter gut wird», sage ich zu ihr und beginne unter der Decke sanft über ihre nackte Wade zu streichen. Auch wenn ich nicht annähernd wie die anderen Männer bin, erfüllt es mich mit Stolz, dass ich derjenige sein darf, der sie dort berührt. Die Frage ist nur, wie lange sie das noch will.



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